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40. Radtour der Dienstags-Jedermänner

Anfang September starteten 14 Jedermänner (in der Regel ü70, einige auch ü80) zur Jubiläums-Radtour (die 40.) nach Kochel am See. Dank der guten Tourenausarbeitung durch Klaus Schade und Peter Hofmann konnten wir alle frohgelaunt nach der Ankunft vor Ort und dem Fertigmachen der Räder (fast nur E-.Bikes, ein Öko-Fahrer).

Aufgrund der schlechten Wettervorhersagen mussten die geplanten Tagestouren anders gestaltet werden. So führte die erste Ausfahrt von Kochel hinaus zum Walchensee. Dessen Umrundung mit ca. 25 km mit super Aussichten auf See und Bergwelt entschädigte für die rund 8 km lange Auffahrt von 600 auf 860 Höhenmeter. Natürlich durfte eine Mittagskaffee im ‚Seestüberl‘ nicht fehlen. Die nun folgende Abfahrt nach Kochel endete bei einem gemütlichen Abendessen und guten Gesprächen.

Der Start an Tag 2 musste witterungsbedingt (wegen Regen) von 09 Uhr auf 12 Uhr verschoben werden, was jedoch auf die 60 Kilometer Tagesstrecke keine Auswirkung hatte. Ziel waren die Osterseen und der Starnberger See mit Seeshaupt. Je weiter wir uns von Kochel entfernten desto blauer wurde der Himmel. Ein paar Wolken störten anlässlich unseres Fotoshootings am Starnberger See nicht. Die Rückfahrt nach Kochel, mit Einkehr im ‚Märznhof‘ (bei Penzberg) und vorbei am Kloster in Benediktbeuren waren weiter Höhepunkte. Ein insgesamt sehr schöner Tag, der beim Abendessen und dem einen oder anderen Kaltgetränk nachbearbeitet wurde. Die Tour führte uns nach Groß-/Kleinweil, Sindelsdorf, Habach, Antdorf und vorbei an den Osterseen (Naturschutzgebiet in dem eine Klinik ist), weiter vorbei an Hohenbirken, Bichl, Penzberg und Benediktbeuren zurück nach Kochel zu unserem Hotel/Gasthof ‚Zur Post‘.

Für die Tage 3 und 4 war wieder Regen vorhergesagt, was uns die Nacht nach Tag 2 mit Blitz und Donner sowie viel Nass ankündigte. Die Umplanung war vom Fahrrad auf den Bus einfach. Mit der Gästekarte konnten wir den ganzen ÖNPV nutzen. So unternahmen wir einen Busauflug nach Mittenwald, schlenderten hier durch die verregneten Gassen (aber trotzdem viele Touris)und genossen eine gemütliche Einkehr. Die Rückkehr mündete in Gespräche oder Kartenspielen oder auch einem ‚Schönheitsschlaf‘.

Unser Abschlusstag begann ebenfalls mit Regen und so beschlossen wir beim Frühstück die Räder zu verladen und die Heimfahrt anzutreten.

Und wieder gingen vier ‚schöne‘ Tage zu Ende und der Dank gilt allen, die dazu beigetragen haben, insbesondere den Planern und unseren Fahrern. Die 41. Ausfahrt in 2023 wird sicherlich in Angriff genommen, Zeitpunkt und Ziel stehen wohl bald zur Diskussion. Denn ein Hotel für so eine Gruppe ist nicht leicht zu finden. Und zudem haben wir die Maxime, dass die Anfahrt bei max. 2-3 Stunden liegt.

Euer Öko-Radler und Übungsleiter Walter


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